Feldmusik Seewen
Seit über 100 Jahren musikalisch durch Dick und Dünn

Mitglieder-Interview mit Marion Maissen

In der Vereinszeitschrift «FMS-News» wird jeweils ein Mitglied von Thomas Kaufmann ausgefragt. Durch diese Interviews lernen auch die anderen FMS-Gschpändli ihre Musikkolleginnen und -kollegen von einer Seite abseits der Tonwelt kennen.

FMS-Interview

Heute mit: Marion Maissen, Bassklarinettistin aus Schwyz

Marion, was hat Dich vor 15 Jahren dazu bewegt, der Feldmusik Seewen beizutreten?
Am Ende meiner Aktiv-Mitgliedschaft in der Jugendmusik Schwyz stellte sich mir - wie vielen heutigen JMS-Mitgliedern - die Frage, welchem Verein der Gemeinde ich beitreten möchte, da ich meine musikalische Karriere unbedingt fortsetzen wollte. Die Brass Band Ibach kam für mich aufgrund der Besetzung nicht in Frage, die Feldmusik Schwyz ebenfalls nicht. So blieb denn - auch dank unserer heutigen Präsidentin Claudia - die Feldmusik Seewen übrig. Diesen Entscheid habe ich bis heute nicht bereut!

Nun bist Du ja bekanntlich mit dem Dirigenten verheiratet. Stehst Du dabei unter besonderer Beobachtung?
Während Alex bei der Arbeit ist, übe ich brav zuhause. Während der Proben selber bin ich eine Musikantin wie alle anderen auch. Nach einer Probe habe ich jeweils ein offenes Ohr für des Dirigenten Analysen.

Du feierst heuer Deine 15jährige Mitgliedschaft in der Feldmusik Seewen. Welches sind Deine persönlichen musikalischen Ziele für die Zukunft?
Das ist ganz klar: Mein oberstes Ziel ist es, auch weiterhin die beste Bassklarinettistin der Feldmusik Seewen zu bleiben. Mein Primärziel ist allerdings, nach meinem «Mutterschafts-Urlaub» im Sommer 2005 wieder aktiv mitspielen zu können.

Marion, vielen herzlichen Dank für das Interview und den feinen Tee.
Gerne geschehen!

Zusatzfrage an den zufälligerweise anwesenden Andri: Welches Instrument würdest Du später gerne in der Feldmusik Seewen spielen?
Zuhause Geige und in der Feldmusik Seewen Klarinette.

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